Unsere Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus (COVID-19)

Lieber Kunde, lieber Gast!

Wir setzen alle uns möglichen Schritte, um die Essensversorgung für Sie in der aktuell schwierigen Situation sicher und qualitativ hochwertig bereitstellen zu können.

GOURMET hat seine sehr hohen Hygienestandards verschärft. Umfangreiche Maßnahmen zur Verringerung des Risikos einer Ansteckung mit dem Coronavirus sowie intensive Schulungen für unsere Mitarbeiter sind bereits umgesetzt. Auf dieser Seite informieren wir Sie laufend über aktuelle Fragen & Antworten, die für Sie als Kunde und Gast unser Essensangebot betreffend relevant sein könnten.

Ihr GOURMET-Team

FAQs

Wir danken für Ihr Interesse. Die Fragen & Antworten werden laufend ergänzt und der aktuellen Informationslage entsprechend aktualisiert.

  • Unser Krisenteam zum Thema Coronavirus setzt alle nötigen Maßnahmen, um das Risiko zu verringern, die Sicherheit für unsere Kunden und Mitarbeiter zu gewährleisten und lieferfähig zu bleiben.
  • Die bereits hohen Hygienestandards sind noch weiter verschärft worden: Alle Mitarbeiter sind entsprechend der AGES-Leitfäden (https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus---Informationsmaterial-zum-Download.html) geschult und für das Thema Coronavirus sensibilisiert. Die Aushänge stehen mehrsprachig zur Verfügung.
  • Wir haben an allen Betriebsstandorten ausreichend Vorrat an Reinigungs- und Desinfektionsmitteln, alle sensiblen Oberflächen und Bereiche, die häufig berührt und benützt werden (Türgriffe, Wasserspender, Zugänge zu den Standorten, Sanitärbereiche etc) werden regelmäßig desinfiziert.
  • Es gibt eine strikte räumliche Trennung zwischen Mitarbeitern der Produktion und Verwaltung, um die Sicherheit unserer Mitarbeiter und die Liefersicherheit zu erhöhen.
  • Wir haben verpflichtende Temperaturkontrollen und eine Gesundheits- und Reisestatus-Erhebung bei allen MitarbeiterInnen an den Frischküchenstandorten in Wien und St. Pölten. 
  • Es besteht eine Meldepflicht für Mitarbeiter bei Kontakt mit Risikogruppen und nach bzw. vor Reisen in ein Risikogebiet. Bei grippeähnlichen Symptomen müssen unsere Mitarbeiter zu Hause bleiben.
  • Es gibt einen abgestimmten Prozess, wie bei der Erkrankung eines Mitarbeiters vorgegangen wird.
  • Wir vermeiden große Ansammlungen und nutzen alle technischen Möglichkeiten, um persönliche Meetings zu vermeiden. Nur unbedingt notwendige Dienstreisen werden durchgeführt. Wo immer möglich, kommt Homeoffice zum Einsatz.
  • Besuche betriebsfremder Personen sind verboten, mit Ausnahme von unbedingt notwendigen. Für alle externen Besuche gelten strenge Hygiene- und Sicherheitsvorgaben (Temperaturmessen usw.). 

  • Ausreichend Reinigungs- und Desinfektionsmittel sind vorrätig und werden in den Kantinen gut sichtbar und leicht zugänglich aufgestellt.
  • Zusätzlich werden sämtliche Oberflächen (wie Tische, Sessel und Tabletts) mehrmals täglich gereinigt und desinfiziert.
  • Ein Aushang mit Informationen sowie Hygieneanweisungen zur Risikoreduktion der Ansteckung sollen das Bewusstsein der Gäste für die eigene Verantwortung erhöhen.
  • Wir informieren und sensibilisieren unsere Mitarbeiter laufend zum Thema.

Es gibt laut AGES (Agentur für Ernährungssicherheit) und WHO (Weltgesundheitsorganisation) derzeit keine Hinweise darauf, dass sich Menschen über Lebensmittel (Ausnahme: rohes Fleisch) mit dem Coronavirus infiziert haben. Da die Viren hitzeempfindlich sind, wird das Infektionsrisiko durch das Erhitzen von Lebensmitteln zusätzlich weiter verringert. Beim Umgang mit Speisen sollten aber die allgemeinen Regeln der Hygiene des Alltags und die Hygieneregeln für die Zubereitung von Lebensmitteln beachtet werden. Bei Salat und kalten Jausen ist besonders auf hygienisch saubere Oberflächen und die Hygienerichtlinien für das Personal zu achten, um das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus zu verringern.  

Wir kaufen unsere Rohstoffe bei einem breiten Netz an zertifizierten Qualitäts-Lieferanten. Aktuell gibt es keine Lieferengpässe. Wir sind in enger Abstimmung mit den Lieferanten, um die Liefersicherheit auch in der nahen Zukunft zu gewährleisten. Zusätzlich haben wir unsere Lagerbestände erhöht und schwer verfügbare Rohstoffe bereits vorsorglich geordert. Wir sind laufend in Kontakt mit den Lieferanten, um die Lieferkette sicherzustellen.

Wir sind in enger Abstimmung mit den Behörden und Interessensvertretungen (Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer). So können wir sicherstellen, dass wir auf alle rechtlichen Vorgaben und Erlässe der Bundesregierung rasch reagieren können. Unser hauseigenes Qualitätsmanagement-Team ist außerdem in laufender Abstimmung mit den Lebensmittelbehörden.

Grundsätzlich gibt es für sämtliche Partner (Frächter, Lieferanten usw.) strenge Vorgaben. Sie haben sich verpflichtet, alle Auffälligkeiten und potenziellen Risiken an uns zu melden. D. h. wir werden informiert, wenn ein Fahrer erkrankt ist. Wir werden aber auch informiert, sollte ein Fahrer Kontakt mit einem Kranken oder mit einem potenziellen Kranken oder einem Coronavirus-Verdachtsfall gehabt haben. Die Einhaltung der Meldepflicht durch unsere Partner wird von uns regelmäßig überprüft. Wir sind laufend in Kontakt mit unseren Partnern. 
Viele unserer Partner, wie z. B. unser Logistikpartner Daily, haben ebenso strenge Maßnahmen bezüglich des Coronavirus wie wir.

Es ist sinnvoll, die Übergabe der Speisen beim Kunden so weiterzuführen, wie bisher. Zu achten ist dabei aber besonders auf die Personalhygiene – sowohl beim Küchenpersonal des Kunden als auch beim Fahrer unseres Logistikpartners. Wie bereits in der Frage davor beschrieben, gibt es eine Reihe von Sicherheitsmaßnahmen bei unseren Logistikpartnern.
Liebgewonnene Traditionen wie das Plaudern bei einem Frühstückskaffee sind angesichts der aktuellen Situation aber nicht angebracht.

  • Es gibt laut AGES (Agentur für Ernährungssicherheit) und WHO (Weltgesundheitsorganisation) derzeit keine Hinweise darauf, dass sich Menschen über Lebensmittel (Ausnahme: rohes Fleisch) mit dem Coronavirus infiziert haben.
  • Da die Viren hitzeempfindlich sind, wird das Infektionsrisiko durch das Erhitzen von Lebensmitteln zusätzlich weiter verringert. Es besteht daher kein zusätzliches Risiko, wenn warme Speisen vom Küchenpersonal auf Tellern angerichtet werden. Beim Umgang mit Speisen sollten aber die allgemeinen Regeln der Hygiene des Alltags und die Hygieneregeln bei der Zubereitung von Lebensmitteln beachtet werden.
  • Bei Salat und kalten Jausen ist besonders auf hygienisch saubere Oberflächen und die Hygienerichtlinien für das Personal zu achten, um das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus zu verringern. Salatbuffets sollten unbedingt einen sogenannten „Spuckschutz“ haben. In der aktuellen Situation wäre es allerdings besser, bis auf weiteres ganz auf Salatbuffets zu verzichten.
  • Besonders wichtig ist es in Kantinen, oft benutzte Oberflächen wie Kaffeeautomaten, Tastfelder, Besteckladen/kästen, Salz- und Pfefferstreuer oä. regelmäßig zu desinfizieren und für die Gäste und das Küchenpersonal Desinfektionsspender für die Hände zur Verfügung zu stellen.
  • Verpacken Sie Besteck sicher in Bestecktaschen oder sorgen Sie für eine Ausgabe. 

Tiefgekühlt können unsere À la Carte Speisen (Einportion) einfach für Sie selbst für Homeoffice oder auch  Familienmitglieder mit nach  Hause genommen werden. Wenn die Kühlkette unterbrochen wurde, bitte  die Speisen am Folgetag konsumieren. Tipps zur Aufbewahrung und Kühlung finden Sie auf unserer Verpackung, am Schalenboden.

  • Bieten Sie mehrere Essensturnusse an (z. B. über unsere Bestellplattform À la Click) – denn je weniger Menschen gemeinsam an einem Tisch essen, desto geringer ist das Risiko einer Infektion.
  • Sie können unsere GOURMET Business À la Carte-Speisen auch kalt, tiefgekühlt beziehen und dann an Ihren Arbeitsplatz oder ins Homeoffice mitnehmen (Achtung: Um das MHD gewährleisten zu können, muss die Kühlkette eingehalten werden. Ansonsten müssen die Speisen spätestens am Tag nach der Entnahme gegessen werden). 
  • Salat in Einzelportionen direkt an den Gast auszugeben, ist aktuell besser, als Salate in Buffetform anzubieten. Achtung: wenn Salatbuffets dann nur mit „Spuckschutz“.
  • Verpacken Sie Besteck sicher in Bestecktaschen oder sorgen Sie für eine Ausgabe. 
  • Stellen Sie den Gästen ausreichend Reinigungs- und Desinfektionsmittel in der Kantine zur Verfügung.
  • Reinigen und desinfizieren sie oft genutzte Oberflächen mehrmals täglich, z. B. Tische, Sessel, Tabletts, Besteckladen, Kaffeeautomaten, Türgriffe usw.
  • Informieren Sie Ihre Mitarbeiter laufend, um das Bewusstsein für die höheren Hygienestandards zu heben.

Viele Behörden und Gesundheitsinstitutionen stellen auf ihren Websites Hygiene-Richtlinien und –Maßnahmen zur Verfügung. Für uns haben sich unter anderem dieser Aushang und diese Schulungsunterlage als sehr praxisnah erwiesen. Diese Poster bieten mehrsprachige Informationen: PDF zum Download

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