Wir machen es leicht,
klimaschonend zu essen!

Holen Sie sich in der Pause auch manchmal einen schnellen, aber ungesunden Snack? Eine warme Leberkäs-Semmel zum Beispiel oder eine Topfengolatsche? 
Bei GOURMET geht sich für den CO2-Rucksack einer Leberkäs-Semmel oder eines süßen Snacks bereits ein vollwertiges warmes Mittagessen aus. Ganz locker! Zum Beispiel unsere Bio-Tortellini mit Spinat-Käsesauce oder der Gefüllte Paprika in Tomatensauce mit Kartoffeln. So einfach ist es, mit GOURMET klimaschonend zu essen.

Unsere Maßnahmen für den Klimaschutz

Unser Klima verändert sich stark. Mit Wetterextremen und massiv negativen Auswirkungen auf Menschen, Tiere und Pflanzen. Deshalb setzen wir laufend neue Maßnahmen für den Klimaschutz und zur Verringerung unseres CO2-Fußabdrucks. 

Bei Speisen und Sortiment:

  • BIO zertifiziert seit 1997 und hoher BIO-Anteil
  • Sorgsamer Umgang mit Lebensmitteln
  • Regionale und saisonale Lebensmittel: 2/3 aus Österreich
  • Abwechslungsreiches, gesundes Speisenangebot
  • Attraktive Veggie-Speisen
  • Innovative Rezepturen: mehr von der Pflanze, weniger vom Tier
  • Zeit- und Altersgemäße Portionsgrößen

Beim Kochen:

  • Ehrgeizige Energiesparziele: Insgesamt minus 12 % seit 2015
  • Photovoltaik-Anlage am Dach der Frischküche St. Pölten und eine weitere Anlage in Planung
  • 100 % Grünstrom in den Frischküchen Wien und St. Pölten spart 7 % CO2
  • Geringerer Wasserverbrauch durch geschlossene Kreisläufe, optimale Dosierung, Schulung und Brunnenwasser für Kühlung

Auf die Zutaten kommt's an!

Durch die Entscheidung, was wir essen, können wir Tag für Tag gemeinsam viel für den Klimaschutz tun. Eine gesündere Ernährung, mit mehr Gemüse und Getreide und dafür weniger Fleisch, kann den Ausstoß der klimaschädlichen Treibhausgase um 22 % verringern. Denn Lebensmittel belasten das Klima sehr unterschiedlich. Bei einem Kilogramm Rindfleisch ist der CO2-Fußabdruck beispielsweise fast 24 x so groß als bei einem Kilogramm Gemüse. 

JA zu österreichischen Zutaten, ja zum Klimaschutz

Bei GOURMET kommen bereits 2/3 aller Zutaten aus Österreich, viele davon in BIO-Qualität. Frisches Gemüse wie Spinat, Karotten oder Erbsen und Obst ebenso wie Fleisch (Rind, Schwein, Kalb, Huhn und Wild), Milchprodukte, Mehl, Nudeln uvm. Das macht beim CO2-Fußabdruck einen schlankeren Fuß! 

Kurze Transportwege und klimaschonender Freiland-Anbau bei saisonalem Einkauf sparen Energie und die Standards für den Naturschutz und das Tierwohl in Österreich sind hoch. Gleichzeitig bleibt die Wertschöpfung im Land. Kulturlandschaften werden erhalten, das wirkt sich ebenso positiv auf das Klima auf. Auch für die Biodiversität, Artenvielfalt und das Tierwohl macht es einen großen Unterschied, woher unsere Lebensmittel kommen und wie diese produziert worden sind. 

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